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Größter saarländischer Geheimdienst - Pfingstlager 2015

Schockierende Nachrichten erwarteten uns, als wir für unser diesjähriges Pfingstlager in Wallerfangen ankamen. Überall hingen Werbeplakate, die das Saarland als Badeparadies anpriesen! Das ließ nur einen Schluss zu: Irgendein Bösewicht will eine Staumauer um das Saarland bauen und es in einen riesigen Swimmingpool verwandeln!! Zum Glück – und natürlich rein zufällig – war der vielbeschäftigte und äußerst kompetente Geheimagent Kommissar Reiner Zufall gerade in der Nähe und erklärte sich bereit, uns – den Pfadfindern und Pfadfinderinnen vom Stamm Tscherkessen – zu helfen, das Saarland zu retten. Er verwandelte uns in den GSG (Größter Saarländischer Geheimdienst) und packte seinen GGGP (Ganz Genialen Geheim-Plan) aus. Wie wir kurz darauf erfuhren, befand sich auch noch ein anderer Geheimdienst auf dem Platz, nämlich das FBI (Falke Bureau of Investigation) – alias der Stamm Falke aus Altforweiler - mit der Geheimagentin Mimi Kri an der Spitze, und nur die konnten natürlich als Schurken infrage kommen! Am nächsten Morgen sollte nach gegenseitigen Beschuldigungen und Beleidigungen das entscheidende Duell stattfinden, doch leider konnte keiner der Geheimdienste es für sich gewinnen. Daraufhin rief Kommissar Zufall seine besten Agenten zu Hilfe und den Vormittag verbrachten wir mit dem Ausbilden und Trainieren unserer Fähigkeiten in den verschiedensten Agenten-Disziplinen wie Kampfsport, Tarnung, Wahrnehmung und Verfolgungsjagd. Zur Mittagszeit erwartete uns eine böse Überraschung: Kommissar Zufall hatte auf einer Mission in New York zwar die entscheidenden Hinweise auf den Bösewicht sammeln können, doch sie waren beim Landeanflug aus dem Hubschrauber geweht und in einem Feld verstreut worden. Bei der Suche danach trafen wir nicht nur das FBI wieder, sondern überraschenderweise auch noch eine andere Person: einen Pfälzer, wie er im Buche steht, der sich als der wahre Schurke herausstellte! Zähneknirschend begruben wir daraufhin unsere Feindschaft mit dem FBI, denn nur mit vereinten Kräften hatten wir eine Chance, diesem ausgefuchsten Bösewicht das Handwerk zu legen. Darum nahmen unsere Agenten am Nachmittag beim jeweils anderen Geheimdienst am Agententraining teil. Am nächsten Tag, nachdem wir über diverse V-Männer weitere wichtige Details über den Bösewicht (Graf von Dornfeld) gesammelt hatten, gelang es uns schließlich (unter anderem mit Hilfe von den ortsansässigen Waffendealern von Wallerfangen und einer Menge Maggi-Pistolen), den Grafen zu re-saarländisieren und die Überflutung des Saarlandes abzuwenden. Am Abend feierten wir ein rauschendes Abschlussfest mit unseren Freunden vom Stamm Falke und schon ging wieder ein wunderschönes Pfingstlager zu Ende.

Frühjahrsfahrt Gefängnis

Und wie ist es so im Knast?
Ein Bericht mit Auszügen aus Interviews mit echten Ex-Knackis. Wir schreiben Freitag, den 13. März 2015. Der Stamm Tscherkessen begibt sich voller Frühlingsgefühle auf den Weg zur ersten Aktion des Jahres. Doch ihr Ausflugsziel entpuppt sich als das Oberthaler Staatsgefängnis. Wenige Minuten nach der Ankunft des Stammes stürmt ein gewaltiger Polizistenschwarm von allen Seiten heran.

Wie haben Sie sich dabei gefühlt, Herr Meyer (Name des Ex-Knackis wurde aus Sicherheitsgründen geändert)?
-Voll schlimm (Pause) ... und ultra genervt!

Ohne zu erfahren, was nun wirklich verbrochen wurde, wurden alle Anwesenden mit grober Gewalt abgeführt, in Zellen gesperrt und neu eingekleidet. Eine harte Nacht und strenge Einweisung in den Gefängnisalltag folgten. Was haben Sie sich da gedacht, Herr Meyer?
“Was da loooos...?!“ und „Wenn ihr mir nicht morgen einen Whirlpool besorgt, dann hau ich ab.“ Aber das habe ich natürlich nicht laut gesagt.

Am nächsten Tag wurden die Insassen beim Verhör schließlich eingeweiht. Alle Gräueltaten von Stalking bis Brandstiftung kamen ans Licht.
Wie war das für Sie im Verhör, Herr Oberkommissar?

"Das war schon spannend. Da haben sie alle plötzlich keine so große Klappe mehr gehabt. Und bei der Beweislage hatte leugnen ja keinen Zweck!" *Böses Lachen*

Bei der Gerichtsverhandlung entschied die Richterin sehr gnädig und die Beteiligten kamen dank ausgefuchsten Verteidigungsstrategien mit gaaanz viel Reue und Sozialstunden davon. Erst nach zwei harten, kalten, Gefängnisnächten, die auf hartem Beton verbracht wurden, gab es mit der Freiheit endlich auch wieder anderes Essen als Wasser und Brot. „Die Insassen haben auf jeden Fall dazugelernt und eine Lehre aus der ganzen Sache gezogen“, so Richterin Anke Schmidt (Name geändert).

Wie sehen Sie das, Herr Meyer?
-Den Schwachköpfen haben wirs gezeigt. Erwischen lassen werde ich mich sicher niiiie wieder! Egal wie witzig es dann am Ende doch war. Mittlerweile sind alle Tscherkessen wieder in ihren Alltag zurückgekehrt. Auf dass es bald wieder normal und moralisch korrekt zu geht.

fruehjahrsfahrt2 2015

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