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Pfingstlager 2016

„…Trau dich nur, komm vorbei, geh zum Teppichverleih und flieg hin zur arabischen Nacht!“

Ich, die Sultana, war so gnädig, alle meine Untertanen mit zur großen Zusammenkunft aller großen Filmmeisterwerke von Walter Disney nach Ramstein zu nehmen. Natürlich ist Walter Disney nicht so groß wie ich, dass muss ich hier nicht sagen, das ist selbstverständlich. Das Kamerateam um den Produzenten Ron Hank sollte ein Remake der besten Filmklassiker abdrehen inklusive großer Abschlussparade. Eigentlich hätte er doch nur bei mir anfragen müssen, wer braucht schon die 7 Zwerge, 101 Dalmatiner, die Schöne und das Biest oder Mulan?

Gerade wollten wir unsere Szene mit mir als hübscheste und wichtigste Frau im Orient drehen als festgestellt wurde, dass nicht alle Filme so gut vorbereitet waren wie wir. Da waren Requisiten verschwunden. Hätten sie mal besser aufgepasst! Wozu hat man Leibwachen? Leider musste ich ganz betrübt feststellen, dass auch unsere Wunderlampe verschwunden war. War Aladdin daran schuld? Unerklärlich und unverzeihlich! Also auf zur Suche! Ich schickte alle meine Untertanen los… Stunden später zeigten sich erste Erfolge. Die Wölflinge fanden in der Stadt die Zipfelmützen der 7 Zwerge, die Pfadfinder durchsuchten den Wald. Aber keine Wunderlampe.

Aber die Schuldigen für die verschwundenen Requisiten wurden gefunden: die Panzerknackerbande. Komische Gestalten. Schnell mussten wir ihnen die gestohlenen Dinge abjagen. Und endlich, endlich, endlich hatte ich meine geliebte Wunderlampe und unser Dschinni sein Heim wieder. Der reißt immer so große Sprüche. Manchmal wünschte ich er würde seine Klappe halten. Ahhh, ich sollte mir nichts in seiner Gegenwart wünschen, 3 Wünsche sind schnell verbraucht.

Am nächsten Morgen hatte ich mir von der ganzen Spannung des vergangenen Tages Erholung verdient und schickte meine Untertanen los die Gegend zu erkunden und in den Ländereien von anderen Disneyfiguren neue Fertigkeiten zu erlernen. Warum nicht auch mal Indianerschmuck herstellen und einen Bumerang schnitzen? Natürlich kehrten all zurück, der Orient ist doch der schönste Fleck. Und mir als Herrscherin kann keiner das Wasser reichen. Natürlich hat der Orient auch etwas zu bieten und zum Dank für die wiedergefundene Wunderlampe lud ich alle Untertanen zum Baumklettern, Geschichten lauschen und schlemmen ein. Meine Köche haben vorzüglich gearbeitet, das ganze Wochenende! Aber mit weniger als Kichererbsencurry, Obstsalat und orientalischen Dips (Rezepte siehe unten) gebe ich mich auch nicht zufrieden.

Die große Abschlussparade war dann ein Fest! Unbeschreiblich! Natürlich hatten wir die beste Kleidung, die beste Show und die besten Sänger. Die Klänge der „Arabischen Nächte“ hängen noch immer in meinen Ohren. Ich bin mir sicher, alle haben gespürt, wie bezaubernd der Orient ist, schließlich wohne ich dort. Naja, und der Aladdin, die Jasmin, der Dschinni und alle meine wunderbaren Untertanen. 

Also traut euch nur, kommt vorbei, geht zum Teppichverleih und fliegt hin zu arabischen Nacht! Ich liebe Besuch! Eure Sultana

Kichererbsencurry

2 Paprika, 1 Zucchini, ½ Bund Frühlingszwiebeln, 1 Dose Kichererbsen, 2 EL Öl, 1 EL grüne Currypaste, 200 ml Kokosmilch, 200 Ml Gemüsebrühe, ½ Limette (Saft), Kurkuma, Salz, Pfeffer

Frühlingszwiebeln und Paprika in Öl anbraten, Zucchini dazugeben, kurz weiterbraten. Mit Kokosmilch und Brühe löschen. Kichererbsen und grüne Currypaste einrühren, zusammen kochen bis alles gar ist. Mit Limettensaft, Kurkuma, Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Reis.

Obstsalat (mit Quarkcreme)

1 Apfel, 1 Banane, 1 Birne, Weintrauben, 5 EL Honig, 500g Quark, Milch (je nach Konsistenzwunsch), 1 Zitrone, 5 EL Zucker

Obst kleinschneiden und mischen und mit Honig mischen. Quark mit Milch, Zitrone und Zucker mischen. Getrennt oder geschichtet servieren.

 

Feta-Ajvar-Dip

100g Ajvar (mild), 100g Frischkäse, 100g Creme fraiche, 100g Feta, 2 Knoblauchzehen, ½ Handvoll Basilikum, Salz Pfeffer

Basalikum hacken. Feta verkrümeln und mit Ajvar, Frischkäse, Creme fraiche und Basilikum verquirlen. Knoblauch pressen und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guken-Joghurt-Dip

1 Gurke, 2 EL getrocknete Minze, 1 Handvoll Rosinen, 500g Joghurt, 10 Walnüsse, Salz, Pfeffer

Gurke und Walnüsse in kleine Stücke schneiden. Mit getrockneter Minze, Rosinen, Joghurt und Walnüssen mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Weitere Bilder findet ihr demnächst in unserer Galerie! 

 

 

 

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Sternfahrt

Der erste Tag:
Zuerst sind wir vom Saarbrücker Hbf nach Bruchmühlbach-Miesau gefahren. Dann haben wir unsere Route geplant und sind nach Landstuhl gelaufen. Es war sehr warm. Zunächst haben wir abends keinen Schlafplatz gefunden. Mit einem anderen Stamm haben wir dann vor einer Schule unter freiem Himmel geschlafen.

Der Tag im Freibad:
Es war warm. Es gab Eis (viel Eis). Es war perfektes Freibadwetter. Wir kamen total verschwitzt im Freibad an und bemerkten, dass die Preise sehr hoch waren. Dann überlegten wir ob es sich lohnen würde die Kosten zu bezahlen. Also nahmen wir zu aller erst eine Dusche! Wir waren alle sehr froh wieder sauber zu sein. Danach gingen wir ins Schwimmbad. Als es Zeit war wieder zu gehen, machten wir uns auf den Weg, um die Anderen wieder zu treffen. Als wir auf sie trafen aßen wir ein Eis und machten uns dann auf die Suche eines Schlafplatzes.

Der Tag auf dem Lagerplatz:
Morgens war es noch sehr nass vom Regen. Wir haben versucht so schnell wie möglich alles zusammen zu packen. Wir mussten zuerst noch alle Planen in der Sonne trocknen lassen. Als alle Planen relativ trocken waren, sind wir dann sind wir dann auch schon Richtung Lagerplatz gelaufen. Um 11:00 Uhr musste Anahita mit dem Zug zurückfahren und dann haben wir uns neben eine Kneipe in den Schatten gesetzt und gegessen. Rebecca und Anna waren dann noch im Penny, um Brot und Aufstrich zu kaufen. Nach einer Stunde haben wir uns dann auf den Weg zum Lagerplatz gemacht. Am Lagerplatz angekommen haben wir zuerst die Kohten aufgebaut, um uns dann ausruhen zu können. Um ca. 14.30 Uhr sind dann alle oder ziemlich viele duschen gegangen. Danach haben wir mit dem Kochen für den Kochwettbewerb angefangen den wir übrigens auch gewonnen haben! Am Abend haben wir noch eine große Singerunde am Lagerfeuer gemacht.

Die Gewitternacht:
Die Gewitternacht war die Nacht vom 5.auf den 6. Juni 2015. Am Abend haben wir es schon von weitem in der Ferne Blitze gesehen .Als wir dann in unseren Kröten lagen, kam nachts ein dummes gruseliges Vieh, und hat die ganze Zeit rumgeschrien. Wir hatten alle total Angst. Dann ist auch noch der Blitz direkt neben uns in einen Strommasten eingeschlagen. Am nächsten Morgen war dann alles durchnässt.

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